Glück ist eine gute Angewohnheit – Teil 2

In letzten Beitrag habe ich kurz erläutert, dass niemand perfekt ist und jeder seine ureigenen Probleme hat. Du hast gelernt, dass Menschen nur das Verhalten wiederholen, auf das eine Belohnung folgt („quengeln führt zu Schokolade“), denn solange der Nutzen höher ist als die Kosten, gibt es keinen Grund, diese Gewohnheit aufzugeben.

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Jedes Leben hat sein Maß an Leid. Manchmal bewirkt eben dieses unser Erwachen. (Buddha)

Im letzten Post haben wir über möglichen Nutzen unglücklichen Verhaltens nachgedacht. Nun widmen wir uns den Kosten.

Kosten eines unglücklichen Verhaltens können zum Beispiel folgende sein: die Partnerschaft leidet, Kollegen meiden Dich, Hobbys machen keinen Spaß mehr, Freundschaften zerbrechen, Du kommst Dir unzulänglich vor, Dir macht eine innere Leere zu schaffen, Du leidest.

Bevor diese Kosten nicht höher sind als dein Nutzen, ist Dein Leben für Dich stimmig und Du hast keinen Grund, etwas an Deiner Situation zu ändern.

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„Das Universum ist eine riesige Kopiermaschine unserer Gedanken. Wollen wir dass sich eine Sache ändert, müssen wir aufhören die dazugehörigen Gedanken auf den Kopierer zu legen.“
(Neale Donald Walsch)

Bist Du aber dort angelangt, wo Du die Kosten nicht mehr zu tragen bereit bist, wirst Du Deinen eigenen individuellen Weg suchen. Dieser ist für jeden Menschen unterschiedlich. Eine Anleitung gibt es nicht. Aber Eckpfeiler gibt es.

Und diese Eckpfeiler wird es in den kommenden Blogeinträgen gehen. Als erstes musst Du Dich aber dazu entscheiden, eine glückliche Person sein zu wollen.

Wie sieht Deine „Kosten-Nutzen-Abwägung“ aus?

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